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Infos zu Psychotherapie Sport, Entspannung, Meditation

Sport, Entspannung, Meditation

„Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu.“
  Ödön von Horváth, Schriftsteller

Regelmäßiger Sport kann die Effekte einer Psychotherapie in vielen Fällen verbessern

Bei einer ganzen Reihe seelischer Erkrankungen zeigen Forschungsergebnisse, dass regelmäßiger Ausdauersport Beschwerden vermindern und manchmal auch vollständig beheben kann. Durch sportliche Aktivitäten werden offenbar manche körperliche Hintergründe psychischer Beschwerden ohne Nebenwirkungen ausgeglichen oder behoben.

Besonders bei Patienten, die unter depressiven Störungen oder unter Angsterkrankungen leiden, kann Sport die Effekte einer psychotherapeutischen Behandlung verstärken und in vielen Fällen völlig ohne Nebenwirkungen dazu beitragen, dass Medikamente niedriger dosiert werden oder ganz entbehrlich sein können. Regelmäßiger Ausdauersport sollte Spaß machen und den eigenen Neigungen entsprechen.

Betroffene sollten ein Maß von regelmäßig einer halben Stunde pro Tag nicht überschreiten und, besonders wenn sie wenig trainiert sind, vor dem Beginn mit Ausdauersport mit ihrem Arzt sowie ihrem Psychotherapeuten die möglichen Aktivitäten besprechen.

Entspannungsmethoden und Meditationstechniken können die Wirkung von Psychotherapien günstig beeinflussen

Nach der Forschung können viele Entspannungsverfahren und Meditationstechniken die Wirkung von Psychotherapien verbessern und Menschen dabei helfen, sich wohler zu fühlen und zufriedener mit sich selbst zu sein: Die Wahrnehmung des eigenen Körpers wird in vielen Fällen verbessert und innere Spannungen können abgebaut werden. Informationen zu verschiedenen solcher Methoden finden Sie
hier.
Letzte Bearbeitung: 16.01.2012
QEP 1.5.1

 
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