MedikamenteBei ausgeprägten Beschwerden neben Psychotherapie nach Verordnung durch den Facharzt
Psychotherapie ist eine eigenständige Behandlungsmethode und kommt in der Regel ohne medikamentöse Begleitbehandlung aus. Nur wenn die Beschwerden sehr ausgeprägt und langandauernd sind, d.h. bei schweren psychischen Störungen, kann eine parallele nervenärztlich überwachte Behandlung mit Psychopharmaka sinnvoll sein. Beim Beginn einer Psychotherapie, die durch die Krankenkasse finanziert wird, ist eine körperliche Untersuchung durch den Hausarzt oder einen Facharzt für Psychiatrie übrigens obligatorisch. Psychologische und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten verschreiben keine Medikamente, sodass eventuelle medikamentöse Behandlungen parallel vom Arzt veranlasst und begleitet werden müssen. |