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Infos zu Psychotherapie Medikamente

Medikamente

Bei ausgeprägten Beschwerden neben Psychotherapie nach Verordnung durch den Facharzt

Psychotherapie ist eine eigenständige Behandlungsmethode und kommt in der Regel ohne medikamentöse Begleitbehandlung aus. Nur wenn die Beschwerden sehr ausgeprägt und langandauernd sind, d.h. bei schweren psychischen Störungen, kann eine parallele nervenärztlich überwachte Behandlung mit Psychopharmaka sinnvoll sein. Beim Beginn einer Psychotherapie, die durch die Krankenkasse finanziert wird, ist eine körperliche Untersuchung durch den Hausarzt oder einen Facharzt für Psychiatrie übrigens obligatorisch. Psychologische und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten verschreiben keine Medikamente, sodass eventuelle medikamentöse Behandlungen parallel vom Arzt veranlasst und begleitet werden müssen.

Bei manchen seelischen Erkrankungen können sportliche Aktivitäten dazu beitragen, dass Medikamente niedriger dosiert werden können oder manchmal sogar ganz darauf verzichtet werden kann.
Letzte Bearbeitung: 10.04.2012
QEP 1.5.1

 
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