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Was ist Psychotherapie und wann ist sie sinnvoll?
„Nicht die Dinge an sich beunruhigen den Menschen, sondern seine Sicht der Dinge!“
Epiktet, griechischer Philosoph
Definition und Anwendung
Psychotherapie ist eine Hilfe zur Wiederherstellung von Gesundheit bzw. zur Therapie krankhafter Störungen (wann sie nützlich ist, sehen Sie hier). Psychotherapie gilt im Gesundheitswesen als eine „mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert“ (aus dem Text des
Psychotherapeutengesetzes).
Psychotherapie ist angezeigt bei: psychoneurotischen, persönlichkeitsbedingten oder
erlebnisreaktiven Störungen, Angststörungen, Phobien, Depressionen, sexuellen Störungen, Psychosen, psychosomatischen bzw. somatoformen Erkrankungen,
Essstörungen, seelischen Behinderungen, Suchterkrankungen, auch bei neuartigen Störungsbildern wie z.B. der Onlinesucht oder der Onlinespielsucht, Zwängen, Störungen der Aufmerksamkeit ( ADS, ADHS), psychischen Störungen bei Krankheiten oder Behinderungen. Sie ist sinnvoll nach seelischen Traumatisierungen, Burning Out oder Mobbing an Arbeitsplatz und Schule.
Letzte Bearbeitung: 08.03.2012
QEP 1.5.1
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